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Hand in Hand im Budenzauberland
Benz. Auch wenn das Wetter nicht gerade weihnachtliche Stimmung verbreitete, so änderte sich das beim Betreten des Kinderhauses Benz schlagartig. Ein Leierkastenmann empfing die aus der Kirche strömenden Besucher mit „Kling, Glöckchen, kling“. Dort wurden sie von den Musikschulkindern mit „Komm mit mir zum Weihnachtsmarkt“ verabschiedet. Sie gaben das Motto vor als sie sangen: „Wir bummeln Hand in Hand von einem Stand zum andern Stand im Budenzauberland“.
Stimmungsvoll ging´s hier wie da zu. In der Benzer Kirche zeigten Schüler der Kreismusikschule mit Blockflöte, Gitarre und Klarinette ihr Können. Die Kleineren von der musikalischen Früherziehung standen ihnen in nichts nach und trällerten stolz die einstudierten Weihnachtslieder.
Mit dem Auftakt des Weihnachtsmarktes in der Dorfkirche wird unaufdringlich, doch bewusst auf den Ursprung unseres wichtigsten christlichen Festes hingedeutet. Pastor Arndt Noack machte dies in einem Moment der Stille beim Gebet deutlich, als er mit Jesu Geburt Hoffnung und Licht verband. Als wollten die Kinder ihn darin bestärken, sangen sie „Eine Kerze leuchtet weit“.
Gedämpftes Licht lag auch über den liebevoll gestalteten Ständen im Foyer des Kinderhauses. Von den Kleinen schnell umringt war die große Spielzeugeisenbahn. Die Größeren zogen derweil an den Buden vorbei, das Angebot in Augenschein nehmend. Gekauft wurde oftmals beim zweiten Durchgang nach Stärkung mit Kaffee und Kuchen oder, wer den Weg nach draußen fand, mit Spanferkel oder Würstchen.
Begehrt waren Basteleien, Kunsthandwerkliches sowie fair gehandelte Produkte. Schnäppchen gab es beim Kinderflohmarkt und am Tisch mit Second-Hand-Kinderkleidung, aber auch Hochwertiges wie Fellwaren aus der Uckermark.
Freude kam auf, als nach langer Zeit des Wartens doch noch der Weihnachtsmann in Begleitung eines blonden Weihnachtsengels erschien. Für einen besinnlichen Abschied sorgten dann die Benzer Jagdhornbläser, die erstmals Weihnachtslieder im Repertoire hatten.
Mit dem Auftakt des Weihnachtsmarktes in der Dorfkirche wird unaufdringlich, doch bewusst auf den Ursprung unseres wichtigsten christlichen Festes hingedeutet. Pastor Arndt Noack machte dies in einem Moment der Stille beim Gebet deutlich, als er mit Jesu Geburt Hoffnung und Licht verband. Als wollten die Kinder ihn darin bestärken, sangen sie „Eine Kerze leuchtet weit“.
Gedämpftes Licht lag auch über den liebevoll gestalteten Ständen im Foyer des Kinderhauses. Von den Kleinen schnell umringt war die große Spielzeugeisenbahn. Die Größeren zogen derweil an den Buden vorbei, das Angebot in Augenschein nehmend. Gekauft wurde oftmals beim zweiten Durchgang nach Stärkung mit Kaffee und Kuchen oder, wer den Weg nach draußen fand, mit Spanferkel oder Würstchen.
Begehrt waren Basteleien, Kunsthandwerkliches sowie fair gehandelte Produkte. Schnäppchen gab es beim Kinderflohmarkt und am Tisch mit Second-Hand-Kinderkleidung, aber auch Hochwertiges wie Fellwaren aus der Uckermark.
Freude kam auf, als nach langer Zeit des Wartens doch noch der Weihnachtsmann in Begleitung eines blonden Weihnachtsengels erschien. Für einen besinnlichen Abschied sorgten dann die Benzer Jagdhornbläser, die erstmals Weihnachtslieder im Repertoire hatten.