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Usedom soll zur Cross-EM Flagge zeigen
Heringsdorf. Noch gut fünf Wochen sind es bis zum sportlichen Großereignis am Schloonseeufer. Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und in geordneten Bahnen. Nur eines bereitet den Machern Sorgen: Wird die Cross-EM von den Usedomern auch mitgetragen?
Dr. Ekkart Arbeit und Gerold Dobs vom lokalen Organisationskomitee fürchten, dass die Bedeutung der Cross-Europameisterschaften nicht überall so bewertet werden, wie sie es verdienen. Denn immerhin haben bis dato 29 Nationen insgesamt 376 Läuferinnen und Läufer gemeldet. Dazu kommen 135 Betreuer, rund 120 Journalisten und 150 VIPs, die als Gäste der Großsponsoren auf Usedom weilen werden.
Die Organisatoren hoben hervor, dass die Hauptläufe der Cross-EM in sieben Ländern live gesendet werden. Rund 200 Sendeminuten überträgt der NDR dann direkt in die wichtigsten Laufnationen Großbritannien, Irland, Portugal, Spanien, Frankreich und Italien sowie im eigenen Land. Dazu plane die BBC eine Dokumentation über die Region.
Bei so viel internationalem Augenmerk auf Usedom sollte sich die Insel natürlich in ihrem besten Licht präsentieren, nach Möglichkeit auch als lauffreundliches Eiland. Gerold Dobs wünscht sich deshalb, dass die Europameisterschaften mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung dringen.
Es sei wichtig, dass nicht nur bei den Hoteliers eine aufgeschlossene Atmosphäre herrsche, sondern auch bei den Geschäftsleuten in den Kaiserbädern.
Unter diesem Aspekt werben die Macher des Laufchampionats um Unterstützung seitens der Gemeinden, der Bevölkerung und der Geschäftswelt und setzen auf deren Kreativität. Zufrieden zeigte sich Dr. Arbeit bislang mit der Resonanz in den Gymnasien Anklam und Heringsdorf, von denen insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler als Volunteers (Freiwilllige) mithelfen. Die jungen Leute kommen als VIP- und Athletenbetreuer sowie bei den Siegerehrungen zum Einsatz.
Die Organisatoren hoben hervor, dass die Hauptläufe der Cross-EM in sieben Ländern live gesendet werden. Rund 200 Sendeminuten überträgt der NDR dann direkt in die wichtigsten Laufnationen Großbritannien, Irland, Portugal, Spanien, Frankreich und Italien sowie im eigenen Land. Dazu plane die BBC eine Dokumentation über die Region.
Bei so viel internationalem Augenmerk auf Usedom sollte sich die Insel natürlich in ihrem besten Licht präsentieren, nach Möglichkeit auch als lauffreundliches Eiland. Gerold Dobs wünscht sich deshalb, dass die Europameisterschaften mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung dringen.
Es sei wichtig, dass nicht nur bei den Hoteliers eine aufgeschlossene Atmosphäre herrsche, sondern auch bei den Geschäftsleuten in den Kaiserbädern.
Unter diesem Aspekt werben die Macher des Laufchampionats um Unterstützung seitens der Gemeinden, der Bevölkerung und der Geschäftswelt und setzen auf deren Kreativität. Zufrieden zeigte sich Dr. Arbeit bislang mit der Resonanz in den Gymnasien Anklam und Heringsdorf, von denen insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler als Volunteers (Freiwilllige) mithelfen. Die jungen Leute kommen als VIP- und Athletenbetreuer sowie bei den Siegerehrungen zum Einsatz.