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2. Handball-Bundesliga Nord, 8. Spieltag, 30.10. 2004
HSV dreht das Spiel und verliert
Insel Usedom – TuS Spenge 34:36 (17:19)
Insel Usedom: Ney, Szczesny; Kaiser (3), Schmidt (1), Bartnik (1), Gala (2), Kaniowski (7/1), Rafalski (1), Dau (6), Galus (5/4), Zaremba (1), Michalewicz (1), Podfigurny (6), Leow (n.e.)
VfL Fredenbeck: Wilkosz (1), Mayer; Tluczynski (8), Luca (4), Knez (3), Skerka (5), Westphal, Heinemann, Marinkovic (6/2), Tetzlaff (1), Hagen (2), Hoffmann (6)
Schiedsrichter: Harms/Mahlich (Magdeburg/Stendal)
Zuschauer: 800
Zeitstrafen: 18 : 16 Minuten
Siebenmeter: 10/5 : 3/2
Beste Spieler: Podfigurny – Wilkosz, Tluczynski
Elf Minuten lang verlief die Partie ausgeglichen. Doch beim Stand von 7:7 zog der Gast binnen acht Minuten auf 13:7 davon. Vorausgegangen waren haarsträubende technische Fehler beim HSV und klasse Paraden von Wilkosz. Aber die Insulaner berappelten sich noch einmal, kamen bis zur Pause durch ihren Besten Podfigurny auf 17:19 heran.
Dicker Wermutstropfen: Kapitän Schmidt sah in der 27. Minute die Rote Karte. Nach dem Seitenwechsel ging es bis zur 51. Minute ausgeglichen hin und her und Fredenbeck hielt die 2-Tore-Führung bis zum 31:29. Plötzlich waren die VfL-Spieler völlig von der Rolle, binnen vier Minuten drehte der HSV trotz zweier vergebener Siebenmeter die Partie zur 33:31-Führung. Fredenbeck schwächte sich zudem drei Minuten vor Schluss durch Wechselfehler selbst und hatte beim Stand von 34:33 und Ballbesitz für Usedom nur noch drei Feldspieler auf der Platte.
Ein Trauerspiel lieferten dabei die Unparteiischen und Zeitnehmer. Zehn Minuten war das Spiel unterbrochen, was offensichtlich mehr an den Nerven der HSV-Spieler zehrte. Denn statt den Sack zuzumachen, vergab der HSV dreimal in Überzahl und kassierte drei Kontertore zum Enstand von 34:36. Die Schlappe muss sich aber auch Trainer Kaniowski ankreiden lassen, denn er ließ in der hektischen Schlussphase die Chance einer Auszeit verstreichen.
Dicker Wermutstropfen: Kapitän Schmidt sah in der 27. Minute die Rote Karte. Nach dem Seitenwechsel ging es bis zur 51. Minute ausgeglichen hin und her und Fredenbeck hielt die 2-Tore-Führung bis zum 31:29. Plötzlich waren die VfL-Spieler völlig von der Rolle, binnen vier Minuten drehte der HSV trotz zweier vergebener Siebenmeter die Partie zur 33:31-Führung. Fredenbeck schwächte sich zudem drei Minuten vor Schluss durch Wechselfehler selbst und hatte beim Stand von 34:33 und Ballbesitz für Usedom nur noch drei Feldspieler auf der Platte.
Ein Trauerspiel lieferten dabei die Unparteiischen und Zeitnehmer. Zehn Minuten war das Spiel unterbrochen, was offensichtlich mehr an den Nerven der HSV-Spieler zehrte. Denn statt den Sack zuzumachen, vergab der HSV dreimal in Überzahl und kassierte drei Kontertore zum Enstand von 34:36. Die Schlappe muss sich aber auch Trainer Kaniowski ankreiden lassen, denn er ließ in der hektischen Schlussphase die Chance einer Auszeit verstreichen.