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2. Handball-Bundesliga Nord, 6. Spieltag, 16.10. 2004
Aufsteiger musste Lehrgeld zahlen
Insel Usedom – TuS Spenge 22:24 (12:8)
Insel Usedom: Ney, Szczesny; Kaiser, Schmidt (3), Gala (3), Kaniowski (1), Dau, Bartniczuk (1), Galus (9/5), Zaremba, Michalewicz (3), Podfigurny (2)
TuS Spenge: Mundhenk, Dähne (2. Hz. bei 7-M.); Wilmsen (1), Zeller (5), Vasek, Scholz (9/1), Rüter (3), Steinicke (1), Traub (2/2), Bock (2), Anton (1)
SR: Fritz/Schünemann (Wunstorf)
Z: 900
Zeitstrafen: 8:10 Minuten
Siebenmeter: 7/5:5/3
Beste Spieler: Ney – Mundhenk, Scholz
Für 60 Spenger Fans hatte sich die Reise nach Usedom gelohnt. Sie feierten den Sieg ebenso überschwänglich wie die TuS-Spieler auf dem Parkett. Denn am Schluss gewann die Routine über einen in der ersten Hälfte spielstarken Aufsteiger.
Der HSV agierte anfangs nervös, so dass die Westfalen besser ins Spiel kamen. Doch nach 10 Minuten und einer 6:4-Gästeführung kippte das Spiel. Spenge schloss seine Angriffe nicht konsequent genug ab, zudem war Enrico Ney schier unüberwindlich. So stand es nach 22 Minuten überraschend deutlich 10:6 für den HSV. Bis zur Pause dominierten die Hausherren das Geschehen und starteten auch mit dem ersten Treffer zum 13:8 in die zweite Halbzeit.
Zeigte Ney in der ersten Hälfte elf Paraden, so war es nun sein Gegenüber Mundhenk der zehn Würfe entschärfte. Knackpunkt der Partie war aber die doppelte Unterzahl des HSV sowie die Rote Karte für Podfigurny um die 40. Spielminute. In dieser Phase war Spenge abgeklärter und kämpfte sich heran. Die Abwehr zog dem HSV mehr und mehr den Zahn. Aus der zweiten Etage kam nichts mehr aufs Spenger Tor, während für die Gäste immer wieder Scholz über Außen traf. Usedom fehlte nach der 5-Tore-Führung zunächst die Cleverness und zum Schluss die Kraft, das Spiel noch einmal zu biegen.
Der HSV agierte anfangs nervös, so dass die Westfalen besser ins Spiel kamen. Doch nach 10 Minuten und einer 6:4-Gästeführung kippte das Spiel. Spenge schloss seine Angriffe nicht konsequent genug ab, zudem war Enrico Ney schier unüberwindlich. So stand es nach 22 Minuten überraschend deutlich 10:6 für den HSV. Bis zur Pause dominierten die Hausherren das Geschehen und starteten auch mit dem ersten Treffer zum 13:8 in die zweite Halbzeit.
Zeigte Ney in der ersten Hälfte elf Paraden, so war es nun sein Gegenüber Mundhenk der zehn Würfe entschärfte. Knackpunkt der Partie war aber die doppelte Unterzahl des HSV sowie die Rote Karte für Podfigurny um die 40. Spielminute. In dieser Phase war Spenge abgeklärter und kämpfte sich heran. Die Abwehr zog dem HSV mehr und mehr den Zahn. Aus der zweiten Etage kam nichts mehr aufs Spenger Tor, während für die Gäste immer wieder Scholz über Außen traf. Usedom fehlte nach der 5-Tore-Führung zunächst die Cleverness und zum Schluss die Kraft, das Spiel noch einmal zu biegen.