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Walken und Wandern um den Wolgastsee
Auf Einladung des deutsch-polnischen Frauenforums fanden sich am Sonntag Vormittag fünfzig Wanderfreunde und ein Dutzend junger Läufer am Ufer des Wolgastsees ein.
Kein sportlicher Wettkampf sollte es sein, sondern ein gemeinsames Wandern, Walken und Joggen. Die rund vier Kilometer lange Runde war einmal zu bewältigen, doch so mancher Marathoni vom Laufclub "MKL Maraton Swinoujscie" hängte noch eine oder zwei verschärfte Runden an.
Nach diesem sonntäglichen Frühsport wartete ein Picknick am Ausgangspunkt in Korswandt auf die gutgelaunten Teilnehmer. Gerhard Buchheister, der sowohl im deutsch-polnischen Frauenforum Mitglied ist als auch enge Kontakte zum Trainer des Laufclubs Jurek Lapinski unterhält, organisierte den Lauftreff und das Buffet. Auch der Bundesgrenzschutz setzte ein Zeichen für die guten nachbarschaftlichen Beziehungen und versorgte die Wanderer und Läufer mit heißem Tee aus dem mitgebrachten Samowar.
Besonders erfreulich war die Teilnahme vieler junger Leute aus Swinemünde, die ihre Laufeinheit vom Stadtpark an den Wolgastsee verlegten. Schade nur, dass von deutscher Seite keine Jugendlichen mit von der Partie waren. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Denn alle waren sich einig, dass dies nicht der letzte gemeinsame Wandertag war. Karin Kaspar vom Förderverein Usedomer Achterland liebäugelt gar, den nächsten Walking-Day am 1. Mai ebenfalls am Wolgastsee durchzuführen.
Nach diesem sonntäglichen Frühsport wartete ein Picknick am Ausgangspunkt in Korswandt auf die gutgelaunten Teilnehmer. Gerhard Buchheister, der sowohl im deutsch-polnischen Frauenforum Mitglied ist als auch enge Kontakte zum Trainer des Laufclubs Jurek Lapinski unterhält, organisierte den Lauftreff und das Buffet. Auch der Bundesgrenzschutz setzte ein Zeichen für die guten nachbarschaftlichen Beziehungen und versorgte die Wanderer und Läufer mit heißem Tee aus dem mitgebrachten Samowar.
Besonders erfreulich war die Teilnahme vieler junger Leute aus Swinemünde, die ihre Laufeinheit vom Stadtpark an den Wolgastsee verlegten. Schade nur, dass von deutscher Seite keine Jugendlichen mit von der Partie waren. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Denn alle waren sich einig, dass dies nicht der letzte gemeinsame Wandertag war. Karin Kaspar vom Förderverein Usedomer Achterland liebäugelt gar, den nächsten Walking-Day am 1. Mai ebenfalls am Wolgastsee durchzuführen.