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2. Handball-Bundesliga Nord, 2. Spieltag, 18.9. 2004
Bernburg siegt gegen geschwächte Usedomer
Insel Usedom – Bernburg 27:33 (10:18)
Insel Usedom: Ney, Kunda; Kaiser (2), Schmidt (3), Gala (8), Kaniowski (3), Dau, Bartniczuk (1), Galus (9), Podfigurny (1)
Bernburg: Ziemer, Pajung; Wartmann (5), Dreibrodt (9), Krause, Lux (4), Petersohn, Gutowski (5), Filippow (2), Mäuer (7), Luther (1)
Schiedsrichter: Pohl/Seifert (Görlitz)
Zuschauer: 1.000
Zeitstrafen: 8:10
Siebenmeter: 4/3:1/1
Beste Spieler: Gala, Galus – Dreibrodt, Filippov, Mäuer
Insel Usedom – Bernburg 27:33 (10:18)
Insel Usedom: Ney, Kunda; Kaiser (2), Schmidt (3), Gala (8), Kaniowski (3), Dau, Bartniczuk (1), Galus (9), Podfigurny (1)
Bernburg: Ziemer, Pajung; Wartmann (5), Dreibrodt (9), Krause, Lux (4), Petersohn, Gutowski (5), Filippow (2), Mäuer (7), Luther (1)
Schiedsrichter: Pohl/Seifert (Görlitz)
Zuschauer: 1.000
Zeitstrafen: 8:10
Siebenmeter: 4/3:1/1
Beste Spieler: Gala, Galus – Dreibrodt, Filippov, Mäuer
Der erste Heimauftritt des HSV ging schlichtweg in die Hosen, und das bei einigen Spielern im Wortsinne. Dau und Galus liefen mit Magenbeschwerden auf, Michalewicz wegen desselben Übels gar nicht. Ohne Linksaußen und immer noch ohne echten Halblinken hatten die Usedomer keine echte Siegchance.
Bernburg gewann verdient, wie auch Trainer Doering konstatierte. Sein polnischer Kollege Kaniowski haderte mit der verschlafenen ersten Halbzeit („18 Tore sind zu viel“) und den vielen technischen Fehlern.
So war lediglich die Anfangsphase ausgeglichen, das 2:1 die einzige Führung der Gastgeber. Die Vorentscheidung fiel zwischen der 8. (4:4) und 16. Minute (4:9), als die Vorpommern serienweise Fehlwürfe fabrizierten, die Bernburg postwendend zu schnellen Toren nutzte. Das Usedomer Fehlerfestival setzte sich bis zum Halbzeitstand von 10:18 fort.
Doch in Hälfte Zwei zeigte der geschwächte HSV Moral. Jetzt stand die Abwehr und die Angriffe wurden erfolgreich abgeschlossen. Drei Tore in Folge nährten die Hoffnung der rund Tausend stimmgewaltigen Fans. Doch näher als vier Tore (16:20; 19:23) kam der Aufsteiger nicht an die routinierten Saalestädter heran, die deutlich mit 33:27 beide Punkte von der Sonneninsel Usedom entführten.
Bernburg gewann verdient, wie auch Trainer Doering konstatierte. Sein polnischer Kollege Kaniowski haderte mit der verschlafenen ersten Halbzeit („18 Tore sind zu viel“) und den vielen technischen Fehlern.
So war lediglich die Anfangsphase ausgeglichen, das 2:1 die einzige Führung der Gastgeber. Die Vorentscheidung fiel zwischen der 8. (4:4) und 16. Minute (4:9), als die Vorpommern serienweise Fehlwürfe fabrizierten, die Bernburg postwendend zu schnellen Toren nutzte. Das Usedomer Fehlerfestival setzte sich bis zum Halbzeitstand von 10:18 fort.
Doch in Hälfte Zwei zeigte der geschwächte HSV Moral. Jetzt stand die Abwehr und die Angriffe wurden erfolgreich abgeschlossen. Drei Tore in Folge nährten die Hoffnung der rund Tausend stimmgewaltigen Fans. Doch näher als vier Tore (16:20; 19:23) kam der Aufsteiger nicht an die routinierten Saalestädter heran, die deutlich mit 33:27 beide Punkte von der Sonneninsel Usedom entführten.