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Halbzeit beim Naturathlon
Usedomer Naturathlet absolvierte Rudermarathon auf dem Rhein
Weilburg. Schon ist Halbzeit beim wohl vielseitigsten und härtesten Ausdauer-Wettbewerb Deutschlands. Der Naturathlon fordert den 18 Männern und 7 Frauen so ziemlich alles ab. Viele plagt eine Erkältung und auch so manches Wehwehchen, doch noch sind alle dabei, denn aufgeben gilt nicht.
Der achte Wettkampftag von Königswinter nach Weilburg im Naturpark Hochtaunus wurde von den Veranstaltern als Ruhetag angegeben. Doch anders als bei der Tour de France bedeutete das für die Naturathleten, dennoch 125 Kilometer mit dem Rad zurückzulegen.
Dass die Tour durchs Siebengebirge und Lahntal bei Dauerregen und Windböen mit Stärken bis zu sechs keine Erholungsfahrt war, dürfte auf der Hand liegen. Für einige Naturathleten hieß es in Löhnberg bei diesem unangenehmen Herbstwetter umsteigen. Von der dortigen Lahn-Schleuse legten sie die letzten Kilometer der öffentlichen Mitmachetappe mit dem Kanu bis nach Weilburg am nördlichen Rand des Naturparks Hochtaunus zurück.
Nur einer verbrachte einen gemütlichen Naturathlon-Tag im geheizten Team-Bully, Birger Hieke. Der Zinnowitzer hatte ihn sich aber auch redlich verdient, schließlich hatte er tags zuvor einen Rudermarathon absolviert. Von Boppard am Mittelrhein führte die siebte Etappe über 75 Kilometer im Ruderachter nach Bad Honnef. Mit im Boot, je ein Naturathlet aus den fünf Teams sowie drei Ruderer vom WSV Honnef.
„Wir hatten viel Wellengang und auch immer etwas Wasser im Boot“, berichtet Hieke von den Strapazen. Muskelkater hätte er keinen, jedoch eine leichte Verspannung im Handgelenk. „Zum Glück war es nicht so kalt“, meinte er nach der ungewohnten Dauerbelastung von sechs Stunden im Boot. Bei all der Anstrengung blieb aber auch noch Raum, das herrliche Rheintal zu genießen.
Nach dem Telefonat war für Hieke und Co. Entspannung angesagt. Ein Weilburger Hotelier hatte den Naturathleten den bei diesem Wetter willkommenen Saunagang spendiert.
Dass die Tour durchs Siebengebirge und Lahntal bei Dauerregen und Windböen mit Stärken bis zu sechs keine Erholungsfahrt war, dürfte auf der Hand liegen. Für einige Naturathleten hieß es in Löhnberg bei diesem unangenehmen Herbstwetter umsteigen. Von der dortigen Lahn-Schleuse legten sie die letzten Kilometer der öffentlichen Mitmachetappe mit dem Kanu bis nach Weilburg am nördlichen Rand des Naturparks Hochtaunus zurück.
Nur einer verbrachte einen gemütlichen Naturathlon-Tag im geheizten Team-Bully, Birger Hieke. Der Zinnowitzer hatte ihn sich aber auch redlich verdient, schließlich hatte er tags zuvor einen Rudermarathon absolviert. Von Boppard am Mittelrhein führte die siebte Etappe über 75 Kilometer im Ruderachter nach Bad Honnef. Mit im Boot, je ein Naturathlet aus den fünf Teams sowie drei Ruderer vom WSV Honnef.
„Wir hatten viel Wellengang und auch immer etwas Wasser im Boot“, berichtet Hieke von den Strapazen. Muskelkater hätte er keinen, jedoch eine leichte Verspannung im Handgelenk. „Zum Glück war es nicht so kalt“, meinte er nach der ungewohnten Dauerbelastung von sechs Stunden im Boot. Bei all der Anstrengung blieb aber auch noch Raum, das herrliche Rheintal zu genießen.
Nach dem Telefonat war für Hieke und Co. Entspannung angesagt. Ein Weilburger Hotelier hatte den Naturathleten den bei diesem Wetter willkommenen Saunagang spendiert.