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Unternehmerinnen vom Club Haniel auf Wollin zu Gast
Zu einer Wollin-Rundfahrt mit abschließendem Picknick machten sich am vergangenen Sonntag ein Dutzend deutscher und polnischer Unternehmerinnen auf den Weg. Nach den beiden ersten Treffen im Frühjahr in Ahlbeck und beim Grenzfest zum EU-Beitritt Polens war dies das dritte Zusammentreffen der Frauen vom Club Haniel mit ihren polnischen Kolleginnen.
Jolanta Krygier, Chefin des Swinemünder Reisebüros Nord-Pol, stellte Bus samt Reiseführer zur Verfügung und sorgte auch für das Picknick am Forsthaus in Przytór. Nach einer kurzen Bus-Sightseeing-Tour durch die Stadt und das Seebad Swinemünde folgte ein Ausflug zum Türkissee und nach Wicko (Viezig). Hier stand die Besichtigung der Ferienanlage “Mazurek” auf dem Programm. Das idyllisch auf einer Anhöhe gelegene Ferienobjekt mit 80 Betten verbuchte in diesem Jahr bereits Tausend deutsche Gäste.
Weiter ging es zum Forsthaus Przytór. Hier plant die Frau des Revierförsters, Maria Macuszyn, künftig Urlaub auf dem Bauernhof anzubieten. Schaugehege mit Wildschwein, Perlhühnern und Straußen sind schon angelegt. Für Interessierte bot der Förster noch einen Abstecher nach Karsibor an, wo eine Straußenzucht besichtigt werden konnte.
Der Besuch war vor allem für Sabine Feike von der Straußenfarm bei Pudagla interessant. Im Gegensatz zur Anlage oberhalb des Balmer Sees ist die in Karsibor nicht öffentlich. Vor drei Jahren als reine Brutstation für Küken gegründet, werden dort mittlerweile Strauße bis zu einem Alter von acht Monaten gehalten. Danach werden sie zum Schlachten verkauft.
Zurück am Forsthaus endete die Wolliner Landpartie in gemütlicher Runde am wärmenden Grillfeuer und mit der Erkenntnis, dass sich die deutschen und polnischen Unternehmerinnen wieder ein Stück näher gekommen sind.
Weiter ging es zum Forsthaus Przytór. Hier plant die Frau des Revierförsters, Maria Macuszyn, künftig Urlaub auf dem Bauernhof anzubieten. Schaugehege mit Wildschwein, Perlhühnern und Straußen sind schon angelegt. Für Interessierte bot der Förster noch einen Abstecher nach Karsibor an, wo eine Straußenzucht besichtigt werden konnte.
Der Besuch war vor allem für Sabine Feike von der Straußenfarm bei Pudagla interessant. Im Gegensatz zur Anlage oberhalb des Balmer Sees ist die in Karsibor nicht öffentlich. Vor drei Jahren als reine Brutstation für Küken gegründet, werden dort mittlerweile Strauße bis zu einem Alter von acht Monaten gehalten. Danach werden sie zum Schlachten verkauft.
Zurück am Forsthaus endete die Wolliner Landpartie in gemütlicher Runde am wärmenden Grillfeuer und mit der Erkenntnis, dass sich die deutschen und polnischen Unternehmerinnen wieder ein Stück näher gekommen sind.