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Allee der Skulpturen erhält erstes Kunstwerk
Zwei Glanzpunkte beendeten am Wochenende die 1. Kunst-Biennale „euroart“ in Swinemünde. Zwei junge, aber schon vielfach preisgekrönte Konzertmusiker gaben der Abschlussfeier in der Kunst-Kaserne einen würdigen Rahmen. Zudem entstand an der Promenade die erste Großplastik auf der neuen „Allee der Skulpturen“.
Eine Woche lang stand die Stadt Swinemünde im Fokus zeitgenössischer Kunst. Sieben Tage volles Programm mit Vernissagen und Performances auf hohem Niveau, die auf große Resonanz in der polnischen Kunstszene stießen.
Dies blieb auch den Stadtoberen nicht verborgen. So war es der stellvertretende Stadtpräsident und frühere Kulturhaus-Chef Ryszard Kowalski, der die Bedeutung der „euroart“ für seine Stadt erkannte. Schließlich hätten hochkarätige Künstler aus Nürnberg, Amsterdam, Brüssel und Paris ihrem Freund Mariusz Rosiak die Ehre gegeben, in der Kunst-Kaserne auszustellen.
Die Finissage klang mit einem Konzert von Adam Klocek (Violoncello) und Waldemar Gromolak (Gitarre) aus, die unter anderem Werke von Max Baumann und Astor Piazzolla interpretierten. Beide haben in Köln studiert und viele internationale Preise gewonnen. Besondere Aufmerksamkeit verdiente dabei Kloceks Violoncello, denn es stammt aus dem Jahre 1717 und von keinem geringeren als Antonio Stradivari.
Dass die Biennale mit der Finissage noch nicht zu Ende war, lag daran, dass Adrian Maryniak mit seiner Skulptur „L 7“ um die Mittagszeit noch kräftig am „Bauen“ war. Erst kurz vor neun am Abend wurden die Gerüste um das sechs Meter hohe Kunstwerk an der Promenade entfernt und der Blick auf das aus Tausenden gebogenen Aluminiumrundstäben zusammengesteckte Werk freigegeben.
Der 40-Jährige Maryniak ist gebürtiger Pole, lebt aber heute mit einem deutschen Pass in Nürnberg. Seine Metall-Skulpturen stehen unter anderem in Brüssel, Stuttgart und der Münchner Staatskanzlei. In den nächsten sechs Jahren sollen, so euroart-Veranstalter Rosiak, insgesamt zwölf Großplastiken auf der Allee der Skulpturen an der Swinemünder Promenade entstehen.
Dies blieb auch den Stadtoberen nicht verborgen. So war es der stellvertretende Stadtpräsident und frühere Kulturhaus-Chef Ryszard Kowalski, der die Bedeutung der „euroart“ für seine Stadt erkannte. Schließlich hätten hochkarätige Künstler aus Nürnberg, Amsterdam, Brüssel und Paris ihrem Freund Mariusz Rosiak die Ehre gegeben, in der Kunst-Kaserne auszustellen.
Die Finissage klang mit einem Konzert von Adam Klocek (Violoncello) und Waldemar Gromolak (Gitarre) aus, die unter anderem Werke von Max Baumann und Astor Piazzolla interpretierten. Beide haben in Köln studiert und viele internationale Preise gewonnen. Besondere Aufmerksamkeit verdiente dabei Kloceks Violoncello, denn es stammt aus dem Jahre 1717 und von keinem geringeren als Antonio Stradivari.
Dass die Biennale mit der Finissage noch nicht zu Ende war, lag daran, dass Adrian Maryniak mit seiner Skulptur „L 7“ um die Mittagszeit noch kräftig am „Bauen“ war. Erst kurz vor neun am Abend wurden die Gerüste um das sechs Meter hohe Kunstwerk an der Promenade entfernt und der Blick auf das aus Tausenden gebogenen Aluminiumrundstäben zusammengesteckte Werk freigegeben.
Der 40-Jährige Maryniak ist gebürtiger Pole, lebt aber heute mit einem deutschen Pass in Nürnberg. Seine Metall-Skulpturen stehen unter anderem in Brüssel, Stuttgart und der Münchner Staatskanzlei. In den nächsten sechs Jahren sollen, so euroart-Veranstalter Rosiak, insgesamt zwölf Großplastiken auf der Allee der Skulpturen an der Swinemünder Promenade entstehen.