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Verlegte Usedom an die Nordsee
Er hatte gestern am Heringsdorfer Strand die Lacher auf seiner Seite. Die Rede ist von NDR-Moderator Jens Olesen, der in seiner Abmoderation die Zuschauer zum Baden in der Nordsee einlud.
In Gedanken mag er da schon bei seiner nächsten NDR-aktuell-Sendung gewesen sein, die nächsten Mittwoch live von Helgoland kommt. Doch richtig krumm nahm ihm den Freud´schen Versprecher keiner.
Olesen war mit der Live-Sendung bereits zum vierten Mal auf Usedom. In den vergangenen Jahren ging es mit der Swinequerung oder der Wolgaster Umgehung wie auch gestern um brisante Themen. Auch darüber hinaus weilt der 48-jährige regelmäßig in Heringsdorf, ganz privat zum Kurzurlaub.
Auf Usedom schätzt er den einmaligen Strand und die Ausflüge ans Achterwasser. Für Touren entlang der Küste nimmt er das Rad aber auch die UBB, die er in seiner Sendung als Bimmelbahn bezeichnete. Seiner Meinung nach braucht die Bahn viel zu lange für die Fahrt nach Wolgast oder nach Greifswald. So erachtet es für notwendig, dass auch Expressverbindungen zwischen den Kaiserbädern und Stralsund angeboten werden.
Der Hamburger moderiert die Sendung NDR-aktuell seit zehn Jahren. Genau so lange ist er Frontman der Aktuellen Stunde beim Westdeutschen Rundfunk. 120 Tage im Jahr moderiert er in Köln, die restliche Zeit gehört dem NDR. Dass er sich in seinem Metier wohl fühlt, konnte man bei der Übertragung vom Heringsdorfer Strand sehen. Schließlich konnte er auch am herzlichsten über seinen verbalen Lapsus lachen.
Olesen war mit der Live-Sendung bereits zum vierten Mal auf Usedom. In den vergangenen Jahren ging es mit der Swinequerung oder der Wolgaster Umgehung wie auch gestern um brisante Themen. Auch darüber hinaus weilt der 48-jährige regelmäßig in Heringsdorf, ganz privat zum Kurzurlaub.
Auf Usedom schätzt er den einmaligen Strand und die Ausflüge ans Achterwasser. Für Touren entlang der Küste nimmt er das Rad aber auch die UBB, die er in seiner Sendung als Bimmelbahn bezeichnete. Seiner Meinung nach braucht die Bahn viel zu lange für die Fahrt nach Wolgast oder nach Greifswald. So erachtet es für notwendig, dass auch Expressverbindungen zwischen den Kaiserbädern und Stralsund angeboten werden.
Der Hamburger moderiert die Sendung NDR-aktuell seit zehn Jahren. Genau so lange ist er Frontman der Aktuellen Stunde beim Westdeutschen Rundfunk. 120 Tage im Jahr moderiert er in Köln, die restliche Zeit gehört dem NDR. Dass er sich in seinem Metier wohl fühlt, konnte man bei der Übertragung vom Heringsdorfer Strand sehen. Schließlich konnte er auch am herzlichsten über seinen verbalen Lapsus lachen.